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4.500 km durch den Iran.“ Der Iran stand auf meiner Reiseliste seit langem ganz oben. Ich wurde nicht enttäuscht. Es war alles ganz anders als wir uns das in Deutschland vorstellen. Der Iran ist fast fünfmal so groß wie Deutschland und hat 80 Millionen Einwohner. 50 % des Landes sind Wüsten, die aber immer wieder von herrlich grünen Oasen durchsetzt sind, in denen alles Obst wächst. Auch gibt es Gebirge, die bis zu 5.600 Meter in den Himmel ragen. Auf unserer dreiwöchigen Rundreise begegneten wir kontaktfreudigen, höflichen, freundlichen Menschen. Eine Million Iraner leben noch als Nomaden. Ihre Bräuche haben sich seit 1.000 Jahren nicht verändert. Der größte Stolz der Iraner ist die Ruinenstadt Persepolis. Vor 2.500 Jahren beherrschten die Perserkönige von dort aus ihr Weltreich, das von Ägypten bis nach Indien reichte. Daneben begeisterten uns die lebendigen orientalischen Basare. Unten anhängend ein paar Bilder zum Einstimmen.







Eine Fahrt durch den Iran ist ein Erlebnis.







Die abwechslungsreichen Landschaften begeisterten uns immer wieder.




Der Iran ist fast fünfmal so groß wie Deutschland.










Ich glaube nirgendwo auf der Welt findet man so tolle Kreisel wie im Iran.




Basare sind für Europäer ein Augenschmaus.                                                       Da ist Leben, da ist alles unter einem Dach.




Als Obstesser lacht einem das Herz.




Da geht nix mehr rein. Wie schön, dass man zum Kauf nicht genötigt wurde.




Die gefallen auch Gudrun.




...die großen Mineralvorkommen machen es möglich.




..wie praktisch, oder?




..goldig.




Die Schönheit der Iranerinnen ist sprichwörtlich.







Religiöse Frauen verschleiern sich gerne.




Es war die einzige Frau, der wir mit einer Gesichtsmaske begegneten.          Vielleicht möchte das ihr Mann. 




Er ist vom Volk der Belutschen.




Die Kinder sind gerade eingeschult worden. Schon in der ersten Klasse            lernen sie Englisch.




Ab dem ersten Schuljahr müssen Mädchen ein Kopftuch tragen.




Mullahs achten darauf, dass die Sitten eingehalten werden.




Eine Hochzeit.




Die herrlichen Gartenanlagen von Shiraz.




Eine Moschee in Shiraz.




Der Schrein von Hafiz, dem größten Dichter des Iran.




Die Iraner sind stolz auf ihre 2.500 Jahre alte Ruinenstadt Persepolis.                  Hier entstand das erste Königreich. In 200 Jahren hatten sie es zu einem           Weltreich vergrößert, das sich von Ägypten bis nach Indien erstreckte.                 Dann kam 333 vor Chr. Alexander der Große und zerstörten es.







Ein Wahrzeichen der Wüstenstadt Yazd.




....bei Nacht




Die Windtürme von Yazd. Mit ihnen wird der Wind eingefangen und                   durch einen Schacht gekühlt in die Wohnräume zirkuliert.




Die Freitagsmoschee von Yazd mit ihren 48 Meter hohen Minaretten.




Die Frontansicht. Die Fliesenornamente sind atemberaubend.




Hier haben Menschen vor 800 Jahren ein ganzes Dorf in die Felsen geschlagen.




1 Million Nomaden gibt es noch.




Im September waren es noch 40 Grad im Schatten. Die Menschen         zeichnet das heiße, trockene Klima.




Hin und wieder tauchten solche Oasenstädte unterwegs in der Wüste auf.




In der Abendstimmung macht man die schönsten Bilder.




Der Iman-Platz von Isfahan ist für die Touristen der Höhepunkt.




Auf dem Iman-Platz. Die Lothfollah-Moschee

 

Ich freue mich auf Ihr Kommen. Ihr Karl Heinz Diehl

























































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